everybody needs an angel

Dienstag, 29. Januar 2008

Morge Impressione

Am Sunntig-Abig hämmer Abigrot gha und am Mäntigmorge Morgerot... bisst sich zwar echli, isch aber wunderschön zum Luege gsi.



Hand in Hand: Migros und Parkgarage Herblinge


Was lange währt... ha's doch endli gschafft mis Handschuehfach z'montiere. Isch ja echli e Zangegeburt gsi. Umso meh hani etz Freud. S'Liecht no zügle, dänn passts!

Samstag, 26. Januar 2008

Challenge

Churzentschlosse und würkli mega spontan, triff ich de Michi und de Hans uf en schnelle Schwätz mit Kafi. 2 Stund sind schnell ume, Sympathie absolut vorhande. Am Hans sin Challenge-Mini hät grad chli für Ufsehe gsorgt. Am 19. April fahrt er zum 2. mal in Frauefeld es Mini-Challenge-Renne und somit die 2. Saison mit em Mini. Das isch au grad de Uftakt für d'Mini-Challenge-Saison. D'Neugier uf so Renne stiegt und ich wett unbedingt mal sones "WurschtundBrot-Renne" (Fun-Renne für d'Bevölkerig mit normalem Mini) fahre. De Hans wird eus mit de nötige Infos ufem Laufende halte.


herzig die Challenge-Mini, fahred die 2. Saison mit em neue Modell





Usgrüschtet mit Flyer und Handy-Aahänger hoffed mer de mal i eusere Rundi z'gseh. In Betracht zoge händs es mal...

Freitag, 25. Januar 2008

Blech Bildhauer

Mini-Macher
Die Schweizer Designer Fabien Clottu und Michael Szavits haben den kultigen Blechzwerg Mini Cooper geformt und gestaltet.


Die BMW-Konzernzentrale in München ist ein silbernes Hochhaus, das wie ein gigantischer Vierzylindermotor aussieht. Dieser verrückte Turm zieht alle Blicke auf sich. Kaum jemand beachtet den Würfelbau, der ganz in der Nähe steht. In einem streng abgeschirmten Atelier entwickelt hier eine kleine Gruppe von Designern neue Modelle der Kultmarke Mini, die heute zu BMW gehört.
Besucher sind in dem Atelier nicht wirklich willkommen. Sie müssen an einer Barriere und mehreren Pförtnerlogen vorbei. Vorher verkleben die Designer mit Packpapier die Fenster zu einem Raum, in dem noch geheime Automodelle stehen. Niemand soll zu früh erfahren, welche Formen der kultige Blechzwerg in Zukunft annehmen wird.
Zu dem achtköpfigen Designerteam aus Japanern, Engländern und Deutschen gehören auch zwei junge Schweizer: Michael Szavits (33) aus Turgi AG und Fabien Clottu (30) aus St-Blaise NE. Die beiden schwarz gekleideten Männer sitzen an Schreibtischen, auf denen Computer mit grossen Flachbildschirmen stehen.

Stolz auf Ihr Baby: Die Designer Michael Szavits (links) und Fabien Clottu mit einem Mini Cooper S.


Zeichnen ist fast alles
«Mein wichtigstes Werkzeug ist und bleibt das hier», sagt Szavits und wirft einen Zeichenblock auf die Tischplatte. Er nimmt einen Kugelschreiber und skizziert in wenigen Minuten ein Auto, an dem bis hin zum Blinker, Aussenspiegel und Scheibenwischer jedes Detail überzeugend aussieht.
«Ein Autodesigner muss nicht nur coole Ideen haben», erklärt Clottu. «Ebenso wichtig ist, dass er eine solide künstlerische Ausbildung hat und das altmodische Handwerk des Zeichnens beherrscht.»


Tatsächlich sind die beiden Autoformer nicht nur High-Tech-Spezialisten, sondern vor allem auch Kunsthandwerker. Begeistert erzählen sie, wie ihr Team im Auftrag von BMW die Neuauflage des klassischen Kleinwagens Mini Cooper gestaltete. Am Anfang zeichneten die Designer zahllose Entwürfe.
Wie der Mini aussehen würde, war zuerst noch völlig offen. Die Techniker hatten nur vage Vorgaben gemacht. Dazu gehörten die ungefähren Abmessungen des Kleinwagens. Das Auto sollte zudem einen tiefen Schwerpunkt haben, und die Räder mussten möglichst nahe an den äussersten vier Ecken der Karosserie platziert sein. Clottu sagt dazu: «Das Auto sollte so sportlich um Kurven flitzen und so satt auf der Strasse liegen wie ein Gokart. Sonst aber war unklar, welche Form der Wagen annehmen würde.»


Als sich die Designer auf eine Skizze geeinigt hatten, begann die Arbeit an einem Modell in Originalgrösse. Dieses dreidimensionale Abbild bestand aus Knetmasse, die mit Heissluftgebläsen formbar gemacht wurde. Die endgültige Version des Modells wurde mit farbigen Glanzfolien überzogen, mit Chromteilen und Plexiglasscheiben ausgestattet. «Am Ende lässt sich so ein Ding kaum mehr von einem echten Auto unterscheiden», versichert Szavits.

Geduldsprobe: In zahllosen Arbeitsstunden formen die Designer nach und nach aus Knetmasse ein originalgrosses Modell des neuen Autos.

Pingelige Arbeit

Erst am Ende dieser monatelangen Gestaltungsarbeit kamen High-Tech-Geräte zum Einsatz: Die Designer schufen mit einem riesigen Scanner eine digitale Kopie ihres Modells. Am Computer mussten sie anschliessend die vielen Unebenheiten des handgefertigten Autos ausbessern. Erst dann war der Prototyp reif für die Serienproduktion.
Doch warum kneten Autodesigner die Vorstufen von Serienfahrzeugen noch immer wie Bäcker, die sich mit einem riesigen Teig abmühen? Wozu all diese Handarbeit? Schliesslich kann inzwischen schon eine billige Gamekonsole digitale Rennautos abbilden, die völlig echt aussehen.
«Trotzdem ist es ein Fehler, neue Autos nur noch am Computer zu entwickeln», findet Szavits. «Bei manchen Autokonzernen in den USA und Japan ist das heute schon üblich. So entstehen dann etwa Geländewagen oder Vans mit riesigen, ungestalteten Blechflächen. Auf dem Bildschirm wirkt ein solches Design in seiner Schlichtheit noch klar und überzeugend. In Wirklichkeit sieht das Auto nachher wie eine trostlose Blechwüste aus.»
Auch Clottu ist ein überzeugter Anhänger greifbarer Modelle. «Ein Auto muss aus jedem Blickwinkel und auch in jedem Licht gut aussehen», erklärt er. «Und es sollte Spass machen, den Wagen zu berühren. Mini-Fans streicheln zum Beispiel gern die sanft gewölbten Flanken des Kleinwagens.»
Als Szavits und Clottu am Design des neuen Mini arbeiteten, mussten sie den Respekt vor einer Autolegende überwinden. Der Ur-Mini war ein fester Bestandteil der Sechzigerjahre. Er gehörte im England der Beatles und Stones zum Strassenbild. Fotografen zeigten den Kleinwagen gerne in psychedelischen Farben lackiert und flankiert von Models in Miniröcken. Der Blechzwerg galt auf eine sehr britische Art als verschroben und sexy. Bis in die Gegenwart ist das klötzchenförmige Auto auch ein Kinostar. Im Agentenfilm «The Bourne Identity » (2002) hängt Matt Damon in einem rostigen Ur-Mini eine ganze Flotte viel grösserer Autos ab.

Wiedergeburt der Legende
Die beiden Schweizer Designer wollten die berühmte Klötzchenform sanft modernisieren. «Wir stellten uns ein Auto vor, das zugleich verspielt und kräftig wirkt», erzählt Clottu. «Es sollte ein wenig an eine Babybulldogge erinnern.»
Rechte Winkel sind tabu: Abgerundete Ecken, ovale und kreisrunde Formen sollen den Mini sympathisch machen.


Darum hat der neue Mini ovale, treuherzig blickende Scheinwerferaugen. Andererseits wirken die gewölbten Flanken wie angespannte Muskeln. Das Armaturenbrett beherrscht ein gigantischer, kreisrunder Tacho. Das überdimensionale Instrument wirkt witzig, hat aber auch einen Zweck: Der Fahrer und auch der Beifahrer können das Tempo mühelos ablesen.
Das ungewöhnliche Styling kommt gut an. Allein im letzten Jahr fanden weltweit über 188000 Mini Cooper einen Käufer. Insgesamt verkaufte sich der neue Mini seit seiner Markteinführung im Jahr 2001 rund eine Million Mal. Dabei ist der Blechzwerg kein Schnäppchen. Der Grundpreis beträgt in der Schweiz immerhin rund 25000 Franken. Vielleicht hat der Mini Erfolg, weil er gegen den Trend fährt. In einer Welt voller riesiger Geländewagen signalisiert er schon mit seinem Namen, dass er klein sein will. Und trotz verspielter Details hat er im Ganzen ein einfaches, fast schon schlichtes Design.

Aufgemotzte Familienwagen
Dagegen sind heute viele andere Autos regelrecht verschnörkelt. «Noch vor einigen Jahren durfte man es einem Wagen nicht ansehen, wenn er der Luxusklasse angehörte», erklärt Szavits. «So sind zum Beispiel ältere Audi-Modelle ebenso elegant wie unauffällig. Heute soll auch ein Mittelklasseauto teuer aussehen.»
Das führt zu einer Art Autobarock: Biedere Familienkutschen wie etwa der VW Passat haben einen mächtigen, verchromten Kühlergrill. Die Designer bügeln Falten, sogenannte Sicken, in die Motorhaube oder die Autoflanke. Scheinwerfer und Heckleuchten dürfen auf keinen Fall einfach nur rund oder rechteckig sein. Stattdessen sind sie dreieckig, oval oder sogar tropfenförmig. Doch die zwei Schweizer werden wortkarg, wenn es um die Beurteilung dieses pompösen Trends geht. «Wir möchten nicht an der Arbeit von Berufskollegen herummäkeln », sagt Clottu.
Denn die Autodesigner sind weltweit eine kleine und exklusive Berufsgruppe. Nur wenige Talente ergattern einen solchen Traumjob. Bei den zwei begabten Schweizern schien die Laufbahn allerdings früh vorgezeichnet.
Der Aargauer Szavits zeichnete schon als Bub leidenschaftlich gerne Lastwagen. Mit Hilfe von Farbstiften und vielen weissen Blättern legte er sich einen ganzen Fuhrpark zu. Fabien Clottu sah als Teenager in einer Fernsehsendung, wie ein amerikanischer Autodesigner ein wunderschönes Modell aus Knetmasse formte. «Ich wusste sofort, dass ich das machen will», erinnert sich der Neuenburger. «Der Berufswunsch traf mich wie ein Blitz.»Ausbildung im Ausland
Um ihren Traum zu verwirklichen, mussten die beiden Autofans nicht nur oft nächtelang arbeiten, sondern auch früh nach Deutschland auswandern. «Denn in der Schweiz gibts gar keinen Lehrgang für Autodesign», sagt Szavits. Heute arbeiten die beiden Spezialisten mit Leidenschaft und unter höchster Geheimhaltung an neuen Varianten des Mini Cooper.
Doch mit welchen Autos fahren die beiden eigentlich heim, wenn sie einen langen Tag im Designstudio verbracht haben? «Dann nehmen wir die U-Bahn», sagt Clottu knapp. «Denn der Stossverkehr in München ist derart grässlich, dass sich nicht einmal ein Mini durchschlängeln kann.

Donnerstag, 24. Januar 2008

20 Jahr


Schwupp und die erschte 20 Jahr sind morn i mim Mami-Dasi ume. Im nachhinein sind die wie en gölte Blitz verbi grauscht. Und jetzt hani en 20-jährige junge Ma dehei! Happy birthday Yves! Uf es erfolgriichs 2008!


mit de Lieblingsschwöschter aneme Unihockeymatch vom Nils




1. Schueltag


no im Chindsgi

blaui Auge hämmer alli


ufem Götti sim Töff



so chli isch er mal gsi


Schiessfreud a sim chline Brüederli


Traktörle macht Spass


dreckle au


Es oberagnehms Baby isch de Yves gsi. Nie brüeled, viel gschlafe und am Morge isch mer miteme Grinse empfange worde! Isch hüt nüme ganz so, aber er isch immer no de ruhigscht.

Dienstag, 22. Januar 2008

rote Bulle

Ja nach geschter cha's hüt nume no besser werde. Und tatsächlich - Monschterbagge weg. Im Gschäft lauft alles wie am Schnürli - oder fascht. Und s'gröscht isch s'Telefon am Mittag. Red Bull am Draht! Für en guete Zweck, verbunde mitere Aktion, chömeds mit dem Red Bull Mini stundewiis verbi - gratis! Cooli Sach oder? Het da mind. 2 Idee was mer mit dem Ding alles chönnt aastelle... schau mer mal ;-)








Montag, 21. Januar 2008

aber gar nöd

ghört de Zahni zu mine Lieblingsbeschäftigunge. Nachdem de Morge scho ehner besch...eide gsi isch, isch d'Krönig vom Mittag en Bsuech bim Zahni gsi. En wiitere Viertel vo minere Wiisheit isch fällig gsi. Mann d'Dosis voneme Elefant händs gsprützt und gnützt häts nume mässig. S'Verabschiede vom Zah hät mich fascht vom Sitz grisse. De hät den gar nöd welle gah... :-( Ghebed wie blöd. Und de Dank isch dänn no de Monschterbagge gsi, woni ha dörfe heischleike. Vo dem schöne Mittag hani nöd viel mitübercho. Und jetzt zündt scho de Vollmond i'd Hütte ine.

Sonntag, 20. Januar 2008

beautiful sunday

Es isch so schön dusse, mer chunnt fascht nöd na mit gnüsse. Die milde Temperature sind traumhaft. De früehligshafti Schwung hani grad usgnützt zum Auto wäsche. Mer sött ja schier nochli uf d'Pischte demit... Lad mich glaubs neumeds zum Kafi ii ;-)


Im nöchschte Lebe bini Büsi. De Angelino zieht jede Sunnestrahl ine.


Schad hämmer ufem Huusplatz kä Sunne. Gäb grad es wettstrahle zwüsched Mini und Sunne. Guete Start morn allersiits, dörf zum Zahni am Mittag :-(

moviestar

Immer wieder es schwer begehrts Objekt... Es paar Müschterli zu Film und Promi-Fans.


Sandra Bullock in Miss Undercover 2




Cameron Diaz in Holidays



Red Nose Day mit D-Promis


de Star us Goldständer




bekennender Mini-Fahrer Elijah Wood


Kreisch, Terror-Barbie im Mini



au d'Madonna söll eine ha



En wiitere Mini-Fahrer söll de Sting si, en Bewiis hani keine gfunde.

Samstag, 19. Januar 2008

Mords-Bolide

De Friitig-Abig isch passiert. S'Bescht vorweg... das Gschoss isch bim letschte Kafi-Halt vor de Tür gstande. 2 Ultrajungi Boys sind dänn iigstiege und abgfahre demit. Aber de Ton - mamma mia!

St. Galle hät es neus Mini-Center übercho. Als Vip-Gäscht hämmer das ganze dörfe aaluege. Glungni Location. De Star vom Abig hät wie immer sis Soll erfüllt.



Neu! black eyes

Edel-Version vo Collaction


Vorane hani mich todesmuetig wieder a mis Handschuehfach gwagt. Han bim Wintercheck d'Schrube vom Tablar löse la. Aber... nüt bewegt sich. Und mis diletantische Werchzüg isch da au nöd sonderlich hilfrich. Maaaaaaaaaaaaaann...

Freitag, 18. Januar 2008

Flört mit Desaster

So de Film hani jetzt dehei. Bi de nöchschte TV-Flaute isch er fällig. Erhoff mir en churzwiilige und luschtige Film. De Ben Stiller isch zwar nöd min Top-Favorit, aber "Nachts im Museum" hät mir scho gfalle, oder der Appartement-Schreck. D'Bildli une sind vom neuschte Streife: The heartbreak kid

Ansonschte bini filmtechnisch ufem CSI-Tripp, chönnt das ufe und abe luege ohni Underbruch. Und zwar alli 3 Versione.



PS: Mer händ eh besproche eusi Minis nach Miami iiflüge z'la und dänn mal im Konvoi am Beach entlang z'fahre... mann wär das schön!

Donnerstag, 17. Januar 2008

mal wieder

Es Bsüechli bim Mami cha ja nie schade. Ihri Zwerg-Dackel-Lady "Mini" (hät scho vor mim Auto so gheisse!), flippt regelmässig us, wänni uf de Matte stahn. Letschteri hät au no Bsuech vo ihre beschte Fründin Emma gha. Zwei ganz süessi Wausis mit unwiderstehlichem Charme.





im Schal vom Mami gseht d'Mini us wie en Rollmops


s'spate Wiehnachtsgschenkli findet Riese-Aaklang


so gsehts unusgfüllt us


s'neue Spielzüg vom Mami, super Farb, aawenderfründlichi Bedienig, mega handlich


s'passend Täschli dezue... ;-)
(wär eigentli für de Nintendo)

Dienstag, 15. Januar 2008

Schneeflöckchen...

... Weissröckchen, wann kommst du gschneit... la la la
Nach nostalgisch wirds au no sentimental. De chli Schnügel risst mich zu Endlos-Begeischterigs-Stürm ane. Babies sind halt scho öppis oberknuddligs.



eis vo de letschte mal bim Mami, nachane hät sie's nume no falle la




es Büüchli wie es Neger-Chindli



look at me


ei Wöhli

Superstar Knut - immerno zum Fresse


nö will nich knutschen

aber en Schlabber für min Papi hani immer


Compagneros

Montag, 14. Januar 2008

You're the one that I want

Ja, ja han halt scho wieder en Nostalgie-Aafall. Aber das Grau in Grau verrusse, brucht e chlini Ufheiterig.

Nachdem ich am Dunnschtig und Friitig wieder hei ha chönne, will nüt funktioniert hät i de Bude, isch hüt wieder alles riibigslos gloffe - zum Glück.

Morn gsehni min Brüeder und hoff uf es paar lässigi Föteli vo down under. Am Friitig gits mal wieder e Mini-Eröffnigsparty in SG. Aagmeldet wäri mal... Aber mer händ ja immerno Mäntig - eis um's ander!


video

Samstag, 12. Januar 2008

guete Start

Euse Club-Start hämmer usnahmswiis in Ottikon gha. Super Chuchi und super Stimmig. Ein Schatte hät das ganzi aber gha, die eint Heckschiibe häts butzt - us unerfindliche Gründ! Schöne Schock. Hoffed mer dass de Schade gli behobe isch. Hät sicher zoge ufem Heiweg... So warm hämmer ja glich noni.



Für was hani eigentli s'Auto gwäsche? Hüt, Samschtig, seichts scho wieder. Grau, nass, chalt - so gsehts us! Ideal für es usgiebigs "hardcore-chilling"... ;-)

Freitag, 11. Januar 2008

drollig

toll was im Netz alles git...
viel Spass bim Pröble...

netdisaster

Mittwoch, 9. Januar 2008

es paar Grüessli



Min Brüeder isch ja scho es paar Wuche z'Australie (hät de australisch Pass, es Huus, en Cousin und en Unkel det). Am Wucheend gahts wieder hei. Drum mal es paar Grüessli a mini Verwandschaft in fernen Landen, vorallem a mim Lieblings-Brüeder (han nume de eini, oder fascht ;-) )

En Uftrag hätter au no gha, sött mir unbedingt Sömli vo mim Lieblingsbaum heibringe

Jacaranda Mimosifolia





D'Sömli sind wie ineme Tresörli versorged und d'Blätter gsehnd us wie bineme Farn. Sobald dänn die Sömli i de CH sind, gönds zum Mami, die ziehts liebevoll uf und dänn züglis ab... :-)

En Traum de Baum oder? Leider sind d'Chance i eusem Klima z'überlebe nöd so gross. Gib aber nöd so schnell uf.

käs Radio?

Null Problemo! Gits i dem Netz, für jedi Chischte, für jede Gschmack.



Da es paar zuer Uswahl:
20 Minuten
Radio 24
Radio DRS
Radio Top

D'Cyber-Jukebox büüted so einiges, au im sportliche Bereich.
Viel Vergnüege und nöd vom Chef verwütsche la... ;-)

Montag, 7. Januar 2008

Waisechind in Winterthur

Scho länger staht das arme Cheibli lieblos ume... Scho xmal dra verbigfahre und niemerds hätten welle... :-( De Mini isch voneme Bruefs-Soldat. Er hätt ziemli Geld inegsteckt. Allerdings isch s'meischt woner gmacht hät nöd Original. Zuesätzlichi Infos zum Link:




Die schwarz Hutze isch ja mega frech...


Das sind 18" Summerfelge, d'Winter gsehnd fascht glich us, sind aber 17" und echli havariert. 2 Summerpneu werded ersetzt.


sämtlichi Liechter hine sind wiiss


vom Schiebedach bini eh begeischtered


Hammer, de Fix-Teppich isch blau... Es hät e Mega-Sound-Machine dine, de Kofferruum isch randvoll mit dem Züg (12-fach CD-Wechsler usw.).
Nachteil sind:
- de Fahrersitz isch ziemli brucht
- vorne links häts en chline Chräbel
- isch mit ziemlicher Wahrschinlichkeit es Raucherauto gsi
- d'Winterfelge sind echli strapaziert worde
- kei Xenon
- under d'Hube hani nöd glueged


De Regeboge hani ufem Heiweg gseh, spricht doch für de herzig Mini oder? Irgendwie brucht de dringendscht es liebevolls Plätzli ;-), de Priis isch uf jede Fall mega attraktiv...

Da häts nomal 12 Eblues...
http://www.autoscout24.ch/AS24Web/Basket.aspx?remove=4946708&action=Entfernen&lng=ger&sort=price&wl=1

PS: Die erscht Clubman-Fahrschuel isch gebore... de Fahrlehrer vo de Lea hät sich so eine aagschafft!! Red!

Sonntag, 6. Januar 2008

überlade

De Clip vom Mr. Bean isch ja de Hammer. Ha zwar kei Ahnig was er da macht, isch er am Zügle, macht er Früehligsputz? Egal, es breits Grinse isch garantiert. Und so fröhlich chönder morn sicher besser starte. Viel Spass i de zweite Januar-Wuche.

video

kän Tag ohni Musig

Lueg grad eini vo de viele Chartshows... de erscht Song vom Juanes hät mir scho super gfalle. Für mich de Summersong des Jahrhunderts. Und das da une findi au no en Ohrwurm:

video

De Summer cha cho...

Samstag, 5. Januar 2008

R53 meets R55

Mis Blueschtfährtli hüt führt mich uf Affoltere a.A.. Han es Date mit em Tobi. Endli gsehni sin neue Mini. S'Allerneuscht Modell. Ueber 5 Jahr lieged zwüsched sim und mim. Sichtlich! Obwohl er würkli so einiges (meh) z'büüte hät, blieb ich mim treu. S'Blubbere vom Kompressor würd mir fehle. Aber immerhin hani endli Felge gseh wo mir gfalled. Mal luege ob die kompatibel sind. Dänn hätti scho es Geburtstagsgschenkli für mis Chischtli.

Nacheme churze Bsüechli bi mim Mami gahts endli hei. Es strätzt in Ströme. D'Temperature sind am stiege.


Freitag, 4. Januar 2008

s'Schönscht...

... am neue Jahr isch s'erscht und für mich au s'herzigscht Blüemli... s'Schneeglöggli! Herzig wänn s'Chöpfli usem Schnee chunnt. Freu mich jedes Jahr druf. Platz Nr. 2 findt bi mir s'Schlüsselblüemli, Nr. 3 Maiglöggli und Nr. 4 de chli Bergenzian (am liebschte z'Saas-Fee). Mit Bluemestrüss günnt mer bi mir kän Struss ;-) Gnüss d'Natur verusse. Mal luege wänn mis Lieblings-Blüemli uftaucht. Jetzt wo's wieder echli wärmer wird, gahts sicher nüme so lang.


Donnerstag, 3. Januar 2008

Uflösig Umfrag



Mini Umfrag hät voll de Nerv vo de Ziit verwütscht... ganzi 2 händ e Meinig gha. 50 % devo hät recht gha. Euse Wortschatz hät doch tatsächlich bis vor churzem es klaffends Loch gha, bezüglich "Durscht". Hunger = satt, Durscht = ? Das hät komplett gfehlt.



Auszug aus Wikipedia:
Aufgrund der in Mitteleuropa nahezu flächendeckend erreichbaren Wasservorkommen und der damit verbundenen jederzeitigen Möglichkeit, den Durst zu stillen, hat sich u. a. in der deutschen Sprache kein eigener Begriff zum Gegenteil von Durst entwickelt, wie dies in anderen Sprachen - speziell bei in trockenen Regionen ansässigen Völkern - der Fall ist. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts wurde dazu das Kunstwort sitt erfunden; es soll das Fehlen von Durst, vergleichbar mit satt bei Hunger, bezeichnen.



Wasser isch Lebe
Es sterbed immer no z'viel Lüüt mangels (suberem) Wasser.
Und mir wo's händ trinkeds nöd. Debi bestömmer zu 3/4 us Wasser. Pro Tag gönd u.a. 2.000 Liter dur d'Niere und 1.500 dur s'Hirni. Wänn nüt früschs nachunnt, mutiert de Mensch zur Kloake. Wer alli Speicher füllt, bringt meh Leischtig, isch fitter. De Körper nimmt 2 dl pro Stund uf, meh scheidet er us. Wer gern üppig isst, söll vorane und nachane es Glas lauwarms Wasser trinke. Schwemmt vieles grad use, verdaut besser. Au vor em erschte Kafi am Morge sött es Glas Wasser ane.

Also gönned mer eusem Körper öfters mal en kostbare Schluck Wasser. Er seit sicher DANKE!

Mittwoch, 2. Januar 2008

Silveschter im Appezöll

Es isch Mäntig de 31. Dezember. Am 5 gaht's uf d'Pischte. Erschte Treffpunkt isch am 17.30 inere Autobahnraststätt Richtig St. Galle. Fascht pünktlich tauched mini Kumpels uf. Nacheme Kafi gahts wiiter Richtig Appezöll, womer de Silveschter mit es paar ufgstellte Mini-Fahrer verbringed. Es isch scho dunkel womer iitreffed. En Teil isch scho da. Also Mini platziere, usruume und liebevoll verabschiede. Es git Raclette und tonnewiis feine Dessert. Urgmüetlich isch d'Stimmig und mir händs völlig friedlich. D'Abba singt happy new year am Radio und dänn isch es au scho passiert... es guets Neus allersiits! Prösterchen!


Das Feriehüsli vo de Ariane isch eigentli es Doppelhüsli. Im einte wohnt und schlaft mer, im andere wird bädeled und relaxed. Genial!


S'Volk am Beckerand isch begeischtered vo de Schwümmkünscht vo eusne Kumpels.


Dreamteam... allerdings häts eis uf d'Finger ge...


mini-mässigi Silveschterbelüchtig



d'Classic-Kumpels verlönd eus und gönd hei go schlafe


the day after... presentiert sich traumhaft
De Start isch aber ehner gwöhnigsbedürftig gsi. Hät doch d'Alpekombo vo Appezöll gmeint sie müessed zum Zapfestreich spiele - am Morge am Achti!!!



de wo susch am längschte schlaft isch putzmunter


ganz Huusma, Michi im Element


ernschthafti Diskussione, vor oder nachem Zmorge? weiss es nüme



händ wunderbar Platz gha eusi Schmuckstück



Ein vo de schönschte Silveschter isch verbi, s'neu Jahr da!
Mal luege was es bringt. Danke allne für de glungni Rutsch! Die allerbeschte Grundlage sind gleit... de Rescht wird sich wiese.

HAPPY NEW YEAR!